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Blog
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| 01.01.2006 | |
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| Eine lange Nacht....
nach vielen hin und her, hat sich der traurige rest der Ford Scene Cottbus dazu entschlossen den Sylvester abend bei dem Club Mitglied Marco zu verbringen. Wie kahm es dazu? Einige mussten leider am besagten Abend bzw. am nächsten Morgen arbeiten. Hatten also keine Zeit um den Jahresanfang zu feiern. Andere konnten sich nicht von Ihrer Familie losreissen oder hatten mit Freunden ausserhalb der Ford Scene schon etwas geplant. So blieb der rest von 4 aktiven Mitgliedern übrig. Diese lustige Truppe wurde durch "Adler" und Daniel vervollständigt. Der Abend konnte beginnen.
Treffpunkt war gegen 9 wobei sich der Gastgeber noch etwas verspätet hatte und somit die Gäste knapp 10 min warten mussten, bis sie in die vorgewärmte Wohnung eintreten konnten. Der Sylvesterabend begann recht ideelos... Stimmung kahm erst auf als Christian, in dieser feucht fröhlichen Runde, gegen halb 10 ca 200ml Wodka mit, nun haltet euch fest, Pfirsich Nektar gemixt zu sich nahm. (Es war nichts anderes da zum mixen ;-) )
Tapfer wie er war hatte er den halben Liter mutig getrunken. Die auswirkungen hat man dann eine halbe Stunde später gesehen...
Nachdem der Abend so gut eingeleutet wurde, haben wir beschlossen eine kurze Pokerpause einzulegen. Das Pokerspiel musste aber bald dem altbekannte Trinkspiel "Klimpern" weichen. Und so wurde mal ebend die halbe Flasche Wodka mit Energy und der Saure "gemütlich" vernichtet.
Es wurde später und Mitternacht war da. Angestossen wurde, da kein Sekt im Hause war, mit einem edlen Weisswein.
Gegen halb 1 beschlossen wir mit dem Nachtbus in die Stadt zu fahren um in der nächstbesten Kneipe weiter zu feiern. Gelandet sind wir ersteinmal auf dem Stadthallen Vorplatz wo wir Stan getroffen haben. In dem getümmel der Menschen verloren wir uns kurzfristig aus den Augen. Das kann aber auch daran gelegen haben das einige schon vieles doppelt sahen und so die Orientierung und Bewegung etwas unkontrolliert war.
Letztendlich sind wir im "KaLeu" eingekehrt wo wir gemütlich weiter (tranken) ähh feierten... Eine Gruppe etwas betagter Menschen fand das alles sehr lustig und so beschlossen wir kurzerhand eine Polonese durch den doch etwas beengten Raum einzuleiten. Leider ging dabei ein Glas kaputt...
Unfälle passieren ;-)
Um so später es wurde konnte man beobachten (insofern man noch etwas sehen konnte) das der Saal leerer und die Gäste immer müder wurden.
Wir beschlossen Richtung Heimat aufzubrechen. Nachdem einer mit Taxi und einer nach Hause "getragen" wurde, kehrte in der Wohnung des Gastgebers gegen halb 5 endlich Ruhe ein. Ruhe! nun ja sagen wir mal so, wir haben ruhig weitergetrunken ;-)
Gegen halb 6 ist dann auch der letzte gegangen oder einfach im Sitzen eingeschlafen....
Gute Nacht bis zum nächsten Jahr
Autor: Marco
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| 23.11.2005 | |
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| Ein erlebnisreicher Tag im Wasser
Immer nur schrauben und basteln an den Autos und hin und wieder ein paar Bierchen dabei trinken, dass kann nicht alles sein was ein Club alles machen muss. Vielmehr werden doch durch extravagante und erlebnisreiche Erfahrungen eine Horde von jungen bis nicht mehr ganz so jungen Leuten zusammengeschweißt. Kurzum ein Ausflug sollte dies bewirken, und was bietet sich da mehr an, als irgendwo hin zu fahren und ein wenig auf die Kacke zu hauen - falsch nicht der nächste weg zur Tanke, um dort sich laut fröhnender Musik aus den Autos und dem Genuß prozentual eher minderwertiger Alkoholprodukte im gemisch mit Cola sich die Kante zu geben. Nein die Ford Scene Cottbus war an jenem Samstag auf den Weg in ein Erlebnis und Erholungsbad ! Schon zwei Sachen auf dem Weg dorthin waren doch sehr untypisch: Erstens, man fuhr nicht wie gewohnt mit den Ford´s, man sattelte hier einen Ingolstädter und einen Japaner um ans gewünschte Ziel zu kommen. und zweitens es ging nicht über die Autobahn zum Ziel sondern über Landstraßen. Aber beides war als fanatisch begeisterter Fordfahrer mit einem guten Frühstück, bestehend aus einer Auswahl von Grundnahrungsmitteln, Bier und Zigarrettchen, schon zuertragen und die 2 Stunden verflogen im Flug (naja fast :D ). Am Eingang des Bades wurde uns schnell klar, dass wir zuwenig sind, um Gruppenrabatt zu bekommen, dadurch ließen wir uns aber nicht entmutigen und waren wenige Sekunden danach auch schon in der Umkleide. Jungens- und Mädelsumkleide getrennt - nix da, sowas kannte man wohl nicht, schamlos wurden die Sachen vom Körper gerissen um schnell den weiteren Weg ins Innere zu finden. Bewaffnet mit persönlichen Chip für sämtliche Ein-und Ausgänge, Badehose oder Badeanzug oder auch Bikini und dem Handtuch waren wir dann auch schnell im Inneren der Halle. Nach diesem eher lausigen Frühstück hatten alle immernoch oder schon wieder hunger. Dagegen musste natürlich etwas unternommen werden und wir aßen gemeinsam Mittag. Danach ging es aber richtig rund. Mehrere Wasserbecken außen wie auch innen, Whirpools, Sauna und Rutschen standen uns zur Verfügung, alles wurde natürlich sorgfältig nach dem Spass- und Entspannungsfaktor überprüft. Die Stunden gingen dahin und alle hatten ihren Spass. Ein Highlight war unter anderem die Reifenrutsche, in der wir alle möglichen Konstellationen versuchten runter zugelangen, mal in einer Kette mit 6 Reifen und 6 Personen, mal zu dritt auf einem Reifen, die Möglichkeiten waren schier unendlich. Für den eher ruhigeren Trip konnte man sich auch auf einen Wasserring legen und sich genüßlich der Strömung hingeben, aber manche hielten es eher für eine bessere Idee eine Reifenschlacht draus zumachen. Somit blieb dass wohl nötige Zwangsuntertauchen der Störenfriede und einige Verletzungen nicht aus. Weiterhin ist zu berichten, dass in diesem riesigen Areal auch die Möglichkeit bestand sich dem Wellnessbereich näher anzuschauen. Nagut umso näher man diesem Bereich kam, umso niedriger wurde die Attraktivität der Leute die ihn benutzen, aber alte, fette Leute sieht man ja auch auf der Straße (aber zum glück nicht nackt - bäääh! ). Alles in allem ein sehr schöner Tag, den wir als Club genossen haben und man diese Art des Zeitvertreibs unbedingt weiter empfehlen kann. So ein Tag kann aber auch schlauchen und wem fallen nicht nach 12 Stunden geballter Action am Abend die Augen zu.
Autor: Norman
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